Zum Inhalt springen

Ein Hospitant ist ein Gast. Er sieht sich das Unternehmen und die Arbeitsabläufe an. Er arbeitet nicht aktiv mit. Er beobachtet nur und schaut den „richtigen“ Mitarbeitern im Betrieb „über die Schulter“.

Eine Hospitation ist keine Beschäftigung. Deshalb müssen Sie für eine reine Hospitation keine Genehmigung bei der Ausländerbehörde beantragen. Es ist auch keine Zustimmung der BA erforderlich.

Es gibt keine maximale Höchstdauer für Hospitationen. Wenn Sie länger in einem Betrieb hospitieren möchten, achten Sie darauf, dass Ihre Hospitation sich nicht zu einer Probearbeit entwickelt.

Im Zweifel sollten sich Betriebe vorher bei der örtlichen Ausländerbehörde informieren.

Quelle: Agentur für Arbeit

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, wie lange Sie schon in Deutschland leben. Auch der Stand Ihres Asylverfahrens und Ihr Aufenthaltstitel ist entscheidend. Weil sich die Gesetze in Deutschland zur Zeit immer wieder ändern, ist es sinnvoll, dass Sie sich persönlich informieren.

Fragen Sie als Asylbewerber beim Sozialamt oder bei der Ausländerbehörde nach. Sie sollten sich auch bei der Agentur für Arbeit melden.

Normalerweise bekommen Asylsuchende eine Erlaubnis zum Arbeiten 3 Monate, nachdem sie einen Asylantrag gestellt haben.

Trotzdem müssen Sie bei der Ausländerbehörde eine „Beschäftigungserlaubnis“ beantragen.

Auch geduldete Personen können bei der Ausländerbehörde nach einer Beschäftigungserlaubnis fragen.

Damit Sie die Ausländerbehörde nach einer Erlaubnis fragen können, brauchen Sie zunächst ein Arbeitsangebot. Sie müssen bei der Ausländerbehörde ein Schreiben des Arbeitgeber vorlegen, bei dem sie arbeiten möchten. Die Ausländerbehörde fragt u.a., wie viel Geld Sie verdienen werden. Auch die Arbeitszeiten und die Arbeitsbedingungen interessieren sie. Es kann sein, dass die Ausländerbehörde bei der Bundesagentur für Arbeit um eine Erlaubnis fragen muss.

Seit einigen Jahren kommen viele Geflüchtete nach Deutschland. Häufig waren sie schon lange auf der Flucht. Sie haben oft schlimmes erlebt. Und viele Menschen sprechen noch kein Deutsch. Leider müssen sie lange auf die Entscheidung ihres Asylantrages waren. Damit Sie die Wartezeit nutzen können, bieten viele Städte Asylsuchenden die Gelegenheit, eine kleine Arbeit anzunehmen. Zum Beispiel helfen sie bei der Stadtgärtnerei oder bei sozialen Diensten / Vereinen.

Es handelt sich um ein sozial finanziertes Programm. Dieses soll Ihnen helfen, die deutsche Gesellschaft und Sprache kennenzulernen. Auch können Sie schon einmal beobachten, was bei der Arbeit in Deutschland wichtig ist. Hier können Sie Kontakte mit neuen Menschen knüpfen.

Diese Arbeit gilt nicht als Arbeitslohn. Es gilt die Regel, dass diese Arbeitsgelegenheiten keine regulären Jobs verdrängen dürfen.

Wenn Sie von Ihrer Stadt dazu aufgefordert werden, einen solchen Job anzunehmen, sind Sie dazu verpflichtet. Wenn Sie nicht zur Arbeit gehen, werden Sie weniger Geld bekommen. Wenn es einen wichtigen Grund gibt, warum Sie diesen Job nicht machen möchten, können Sie mit den Mitarbeitenden im Sozialamt sprechen.

Wenn Sie mit einer neuen Arbeit anfangen, machen Sie einen Vertrag mit Ihrem Arbeitgeber. Der Vertrag ist nur für Sie und beschreibt, welche Rechte und Pflichten Sie haben. Auch steht dort, wie viel Zeit Sie arbeiten werden und wieviel Geld Sie dafür bekommen werden.

Alle Arbeitnehmer haben diese Rechte, z.B.:

·         Das Recht auf Urlaub.

·         Das Recht auf Lohn, wenn Sie krank sind.

·         Das Recht auf weniger Arbeit. Man sagt auch: Teil-Zeit.

·         Sie dürfen Ihre Verwandten pflegen.

Einige Regeln hierzu stehen in Ihrem Arbeitsvertrag. Auch können Sie mit Ihrem Arbeitgeber sprechen.

In einem Arbeitsvertrag muss Folgendes stehen:

  • Name und Adresse Ihres Arbeitgebers
  • Ihr Name und Ihre Adresse (Arbeitnehmer)
  • Beginn und Dauer Ihrer Beschäftigung
  • Was Sie bei der Arbeit machen müssen und wie Sie arbeiten werden (Tätigkeit und Aufgaben)
  • Arbeitsort
  • Arbeitszeit
  • Ihr Gehalt / Lohn (siehe Brutto-Netto), auch z.B. Hinweise auf Tarifverträge, die angewendet werden
  • Wieviel Urlaub Sie haben
  • Wann Sie Ihr Arbeitsverhältnis kündigen dürfen

 

 

Grundsätzlich haben Sie ein Recht auf einen schriftlichen Arbeitsvertrag. Aber auch mündliche Arbeitsverträge sind wirksam. Wichtig ist, dass Sie Informationen zu Ihrer Arbeit bekommen, z.B. wie viele Stunden am Tag Sie arbeiten müssen oder wieviel Geld Sie bekommen werden.

Wenn Sie Ihren Arbeitsvertrag nicht verstehen können, fragen Sie jemanden, der ihn übersetzen kann. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, was Sie unterschreiben.

Normalerweise unterschreiben Sie zwei Arbeitsverträge. Einen behält Ihr Arbeitgeber und einen bekommen Sie wieder zurück.

In der Regel wird Ihr Lohn auf Ihr Konto überwiesen, häufig gegen Ende des Monats. Ihr Arbeitgeber übergibt Ihnen jeden Monat auch eine „Lohnabrechnung“. Auf diesem Dokument steht, wie viel Sie verdient haben und wieviel Geld für Steuern und Versicherungen abgezogen wurden. Die Lohnsteuer zahlt der Arbeitgeber direkt an das Finanzamt.

Der Brutto-Lohn ist das Gehalt, das im Arbeitsvertrag vereinbart ist. Sie werden aber weniger Geld von Ihrem Arbeitgeber bekommen. Von Ihrem Brutto-Lohn werden Ihnen verschiedene Beiträge angezogen:

  • Einkommenssteuer
  • Solidaritätszuschlag (zur Finanzierung der deutschen Einheit)
  • Sozialabgaben: Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung
  • Ggf. Kirchensteuer (wenn Sie einer christlichen Kirche angehören)

Auch Ihr Arbeitgeber bezahlt Geld für Sie in die Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ein. Dies gilt auch für den Großteil der Krankenversicherung.

Der Netto-Lohn ist das Geld, das Sie nach Abzug aller Abgaben und Steuern bekommen.

Das Gesetz sagt, wie viele Stunden Sie pro Tag und Woche arbeiten dürfen. In der Regel dürfen Sie an einem Arbeitstag maximal 8 Stunden arbeiten.

Wenn Sie 6-9 Stunden arbeiten, müssen Sie mindestens 30 Minuten Pause machen. Wenn Sie mehr als 9 Stunden arbeiten, müssen Sie eine Pause von mindestens 45 Minuten machen.

Wenn Sie einmal länger (bis maximal 10 Stunden) arbeiten müssen, beachten Sie: Sie dürfen im Durchschnitt von 24 Wochen / 6 Monaten nur maximal 8 Stunden pro Tag arbeiten. In einigen Berufen gibt es besondere Regeln. Zum Beispiel, arbeiten Bauarbeiter im Sommer mehr. Dafür arbeiten sie im Winter weniger.

Es ist wichtig, dass Sie vorher bei Ihrem Arbeitgeber fragen, wann Sie Urlaub machen dürfen (Urlaubsantrag). Machen Sie dies schriftlich und behalten Sie eine Kopie. Der Arbeitgeber kann Ihren Urlaub erlauben oder ablehnen.

Wenn Sie Ihren Urlaub nicht bis Ende des Kalenderjahres (31. Dezember) nehmen können, müssen Sie ihn bis spätestens 31. März des folgenden Jahres nehmen.

Wichtig: Sie müssen schriftlich beantragen, dass Sie den Urlaub im nächsten Jahr nehmen möchten. Sonst kann es sein, dass Sie den Urlaub nicht machen dürfen.

In Deutschland gibt es „Berufsgenossenschaften“. Wenn Sie eine neue Arbeit haben, muss Ihr Arbeitgeber Sie sofort dort anmelden. Wenn Sie einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit (oder auf dem Heimweg) oder während der Arbeit haben, sind Sie versichert.

Wichtig: Sie müssen beim Arzt sofort sagen, dass der Unfall beim Arbeitsplatz passiert ist. Dies gilt auch, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen sagt, dass sie dies nicht tun sollen.

Wenn Sie länger als 4 Wochen bei einem Arbeitgeber gearbeitet haben und krank werden, bekommen Sie bis zu 6 Wochen Ihren vollen Lohn. Wichtig ist, dass Sie sich schnellstmöglich bei Ihrem Arbeitgeber krankmelden und ihm mitteilen, dass Sie krank sind. Sagen Sie auch, wie lange Sie krank sein werden.

Sie müssen zum Arzt gehen, der Ihnen eine „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ gibt. Sie müssen diese schnell bei Ihrem Arbeitgeber abgeben (fragen Sie dort nach!).

Spätestens 3 Monate bevor Ihre Ausbildung oder Ihr Arbeits-Verhältnis endet, müssen Sie sich bei der Agentur für Arbeit persönlich arbeits-suchend melden.

Zur Arbeits-suchend-Meldung müssen Sie Ihren Pass oder ein Dokument mitbringen, in dem Ihre aktuelle Adresse steht. Gut ist, wenn Sie einen Lebenslauf und die letzten Zeugnisse mit in die Arbeits-Agentur bringen.

Social job which has been paid from Social and it didn't need any profission.

Ask from your social office that you are interested to work with social and they give more information or He/She lead you to start work.

Talk with your socialamt agent or information desk, and they help how to to start.

Manimum of 1€ and maximum 5€ for one hour.

No that is an extra wage, and you normally recieve money from KreisBorken.

Agenture für Arbeit or Red Cross (DRK) in Borken.

Praktikum duration is starting from one week up to six months, and it is done by agreement with two (praktikant & company) parties.

A smalll job with maximum 14 Hours in a week, and mostly in mini job the employee is working as a helper with no proffission, For example Hausehelper, helper in kitchen, helper in production companies, waiters in restaurant and more.

There are many ways that you can find a minijob

1- Local people

2- Local companies

3- Socialamt

4- Arbeitsamt

5- Jobcenter

6- Arbeitsamt and Jobcenter website

7- Borkener Newspaper

8.5 Euro to a maximum of 10 Euro per hour.

First go to Arbeitsamt or Jobcenter, Take form and fill it out with the employeer then submit to Jobcenter or Auslanderbehorde in Borken.

Normally praktikum is full time, Monday to Friday and 40 hours per week, that mean 8 hours a day with one or half hour lunch time pause, and in Germany companies are not providing lunch for their employeers.

If you recieve a full amount for a manyjob which is 450Euro, Kreis will not pay you more money, if it is less than 320Euro then you recieve 320€ + 25% amount of the money which is paid by your emplyeer.

in the case that you recieve or your salary is more that 600 Euro then you will paying your room rent for Sozialamt, and there is diffirent in every cities how  much they want rent from you.

Up to 6 weeks from date that you have submitted to Ausländerbehörde in Borken.

Ofcourse it is not black work (Schwarzarbeit).

Note:

SchwarzArbeit is prohibited in Germany, if Police or other Officials catch you during a blackwork, Penalty come to you by a court decision.

Ofcourse you can, for more information talk with Arbeitsamt or Jobcenter agent.

In order that you want to start work in a company or to show your qualification to a firm, and the employer ask you to do a praktikum, and also praktikum is using in diffirent ways in Germany.

For being active and to integrate with German society this is the good step.

Praktikanten sind Personen, die ihre erworbenen oder noch zu erwerbenden Kenntnisse in praktischer Anwendung in einem Unternehmen zur Vorbereitung auf eine künftige berufliche Tätigkeit oder Ausbildung vertiefen möchten. Mit einem Praktikumsverhältnis ist grundsätzlich ein Mindestmaß an Eingliederung in den Betriebsablauf verbunden. Insofern handelt es sich bei Praktikumsverhältnissen grundsätzlich um Beschäftigungsverhältnisse. Für ein Praktikum muss deshalb immer vor Antritt die Erlaubnis der Ausländerbehörde beantragt werden. Bestimmte Praktika sind vom Zustimmungserfordernis der BA ausgenommen (§ 32 Abs. 2 Nr. 1 BeschV).

Quelle: Agentur für Arbeit

Praktikum called for a shorttime learning and working in a company in any proffision that you are interested to start or you have already experience with.

In general there will be no payment for a praktikum, but there can be possibilty that company pay for praktikant, so this should be discuss during interview and both parties make an agreement.

Ehrenamt bedeutet:

Menschen setzen sich für eine Sache ein. Die Sache ist ihnen wichtig.

Man kann sich einsetzen für:

 

  • andere Menschen
  • Tiere
  • Umwelt
  • und vieles mehr

Ein Ehrenamt findet in der Freizeit statt. Nach der Arbeit oder nach der Schule. Das Ehrenamt ist freiwillig. Das heißt, Sie müssen das Ehrenamt nicht machen. Sie suchen sich das Ehrenamt selbst aus. Sie können jederzeit wieder aufhören, wenn Sie möchten. Vielleicht haben Sie Interesse, Menschen zu helfen. Oder Sie haben ein besonderes Talent.

Es gibt im Kreis Borken viele Vereine (LINK). Viele  Vereine arbeiten für die Gesellschaft. Diese Vereine brauchen Leute,  die ihnen bei der Arbeit helfen.  Für ein Ehrenamt bekommen Sie kein Geld. Aber es soll Spaß machen. Und es hilft, neue Menschen kennenzulernen.

Es gibt viele Möglichkeiten sich ehrenamtlich zu engagieren. Jeder Verein benötigt ehrenamtliche Helfer um seine Angebote dauerhaft halten zu können. Es gibt aber auch sogenannte "Freiwilligen Agenturen" die ihnen helfen das passende ehrenamtliche Angebot für Sie zu finden.