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Das Kirchenasyl ist eine alte Schutztradition. Es bedeutet: Eine Kirchengemeinde nimmt einen Asylsuchenden in ihren Räumen auf, um ihn vor einer Abschiebung zu schützen. Die Kirchengemeinde kann sich dafür entscheiden, Kirchenasyl anzubieten, wenn sie befürchtet, dass ein Mensch durch die Abschiebung in Gefahr ist.

Sie hat aber keine gesetzliche Erlaubnis in Deutschland.